Innovation for competitiveness
(abgesagt:) 12.05.2026
Zielsetzung
Der Kurzimpuls „Innovation for Competitiveness” richtet sich an Unternehmen, die angesichts des wachsenden internationalen Wettbewerbsdrucks ihre Innovationsfähigkeit gezielt stärken möchten. Ziel ist es aufzuzeigen, wie die Etablierung eines systematischen Innovationsmanagements dabei unterstützen kann, Wettbewerbsvorteile zu erzielen und Innovation vom Ausnahmefall zur verlässlichen Unternehmensfähigkeit zu machen. Es soll vermittelt werden, wie der Zufall als Innovationstreiber durch strukturierte, strategisch verankerte Prozesse ersetzt werden kann.
Kernpunkte
Der Impulsvortrag beleuchtet zunächst die Ausgangslage: Der starke internationale Wettbewerb erhöht den Innovationsdruck auf deutsche Hersteller und Zulieferer erheblich, während viele Unternehmen bislang eher nach dem Zufallsprinzip, mit entsprechend unbeständigen Ergebnissen, innovieren. Anhand von Praxisbeispielen, etwa der Marktrevolution durch Boschs E-Bike-Antrieb, wird verdeutlicht, welches Wachstumspotenzial gezielte Innovationen freisetzen können. Auf Basis der Studie „Driving Innovation” werden drei zentrale Herausforderungen identifiziert: das Fehlen einer langfristigen Innovationsstrategie, mangelnde Systematik im Innovationsprozess sowie unzureichende Strukturen für die Zusammenarbeit mit Start-ups und Wissenschaft. Im weiteren Verlauf wird daher insbesondere auf verschiedene Innovationsarten, die Innovationsstrategie, die Ideengenerierung, die Innovationskultur und die organisatorische Verankerung eingegangen – mit dem Ziel, den Zuschauerinnen und Zuschauern handlungsrelevante Antworten darauf mitzugeben, wie Innovationsmanagement im eigenen Unternehmen konkret angegangen werden kann.
Kurzimpuls
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