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SUMMARY:Digitaler Produktpass in der Praxis:  Einstieg\, Datenbasis und nächste Schritte
DESCRIPTION:Hinweis: Die Veranstaltung wird gemeinsam mit ifm durchgeführt. ifm ist ein international tätiger Anbieter von Sensoren\, Steuerungen\, Software und Systemen für die industrielle Automatisierung. Das Unternehmen unterstützt produzierende Unternehmen mit Lösungen zur Automatisierung und Digitalisierung industrieller Prozesse\, unter anderem in den Bereichen Sensorik\, IO-Link\, IIoT und Supply-Chain-Integration. \n  \nDer Digitale Produktpass (DPP) gewinnt für produzierende Unternehmen zunehmend an Bedeutung. Er schafft die Grundlage\, um produktbezogene Informationen zu Materialien\, Komponenten\, Nachhaltigkeit\, Nutzung und Kreislauffähigkeit strukturiert bereitzustellen. Für kleine und mittlere Unternehmen stellt sich dabei vor allem die Frage\, wie ein praxisnaher Einstieg gelingt: Welche Daten werden benötigt? Wo liegen diese Daten bereits vor? Welche Lücken bestehen? Und wie lässt sich daraus ein erster umsetzbarer Produktpass ableiten? \nDie Veranstaltung bietet Unternehmen einen kompakten und praxisorientierten Einstieg in den Digitalen Produktpass. Das WZL gibt zunächst eine fachliche Einordnung zu Anforderungen\, typischen Datenarten und offenen Fragestellungen. ifm ergänzt die Perspektive aus der industriellen Praxis und zeigt\, wie Produktdatenmodelle\, Sensorik und vernetzte Datenstrukturen zu einem nutzbaren Produktpass beitragen können. \nIm Rahmen einer Führung durch das Smart Automation Lab des WZL werden relevante Datenquellen auf dem Shopfloor sichtbar gemacht. \nIm anschließenden Workshopteil arbeiten die teilnehmenden Unternehmen an ihrem eigenen Einstieg in den Digitalen Produktpass: Sie bewerten ihren aktuellen Reifegrad\, identifizieren vorhandene Datenquellen und Datenlücken und entwickeln erste Ansätze für einen unternehmensspezifischen Minimum Viable Digital Product Passport. \nFür den Workshop ist keine umfangreiche Vorbereitung notwendig. Damit die Teilnehmenden möglichst viel aus der Veranstaltung mitnehmen\, bitten wir sie lediglich\, vorab ein Produkt oder eine Produktgruppe aus dem eigenen Unternehmen auszuwählen\, an dem bzw. der sie beispielhaft arbeiten möchten. Hilfreich ist außerdem eine grobe Einschätzung\, welche Informationen zu diesem Produkt bereits vorhanden sind und wo aus ihrer Sicht heute noch Daten fehlen. Vertrauliche Informationen müssen nicht offengelegt werden; vereinfachte oder anonymisierte Beispiele sind vollkommen ausreichend. \nZiel der Veranstaltung ist es\, den Digitalen Produktpass nicht nur theoretisch zu verstehen\, sondern konkrete Anknüpfungspunkte für die eigene Unternehmenspraxis abzuleiten. Die Teilnehmenden sollen mit einem\ngeschärften Anwendungsfall\, einer ersten Datenlandkarte und klaren nächsten Schritten für einen möglichen DPP-Piloten aus dem Workshop gehen. \n  \nVorläufige Agenda: \n\n\n\n10:00 – 10:25 Uhr\nVorstellung WZL und ifm und Zielbild\n\n\n10:25 – 10:55 Uhr\nDPP kompakt: Was kommt wirklich auf Unternehmen zu?\n\n\n10:55 – 11:30 Uhr\nPraxisimpuls ifm: Vom Produktdatenmodell zum nutzbaren Produktpass\n\n\n11:30 – 12:30 Uhr\nMittagspause\n\n\n12:30 – 13:30 Uhr\nFührung Smart Automation Lab – Daten auf dem Shopfloor\n\n\n13:30 – 14:45 Uhr\nWorkshop – Start in den Digitalen Produktpass – Teil 1 (WZL + ifm)\n\n\n14:45 – 15:00 Uhr\nPause\n\n\n15:00 – 15:45 Uhr\nWorkshop – Start in den Digitalen Produktpass – Teil 2 (WZL + ifm)\n\n\n15:45 – 16:00 Uhr\nDiskussion und Abschluss
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SUMMARY:AI Factory Lunch Talk - Garbage In\, Garbage Out: Wie bereit sind unsere Engineering-Daten für KI?
DESCRIPTION:Datenqualität\, Datenräume und Digital Thread: Wie durchgängig sind unsere Engineering-Daten wirklich?\nKI soll im Engineering unterstützen – doch was\, wenn wichtige Daten unvollständig sind\, Versionsstände unklar bleiben oder Inhalte ohne Zusammenhang nebeneinanderliegen? Welcher Prüfbericht gehört zu welchem Bauteil und Entwicklungsstand? Fehlen diese Verknüpfungen\, fehlt auch der Kontext\, um Informationen richtig einzuordnen. Mit PLM- und PDM-Systemen sollten solche Fragen längst geklärt sein – doch wie konsequent werden Daten und Zusammenhänge tatsächlich gepflegt? Und kann KI auf diese Informationen zugreifen – technisch wie organisatorisch? \nIn diesem AI Factory Lunch Talk diskutieren wir\, wie Engineering-Daten für KI nutzbar werden: Wie lassen sich Inhalte über Abteilungen und Systeme hinweg verknüpfen? Wie bleiben Zusammenhänge\, Änderungen und Freigabestände nachvollziehbar? Dabei betrachten wir auch Datenräume und den Digital Thread – die durchgängige Nachverfolgbarkeit von Anforderungen bis zum Betrieb. Bringen Sie Ihre Erfahrungen\, Fragen und Praxisfälle mit – und diskutieren Sie\, wo fehlende Daten\, fehlender Kontext oder unterbrochene Verbindungen den KI-Einsatz in Ihrem Unternehmen ausbremsen. \nLeitfrage:\nWo reißt bei Ihnen der Datenfaden: zwischen Abteilungen\, Systemen oder Versionen? \n  \nAI Factory Lunch Talk\nAktuelle KI-Themen. Konkrete Fragen. Neue Perspektiven.\nUnsere wöchentliche Online-Dialogreihe zu industrienahen KI-Themen bringt Akteure aus Mittelstand\, Start-up-Szene\, Forschung und Transfer zusammen\, um \n\naktuelle KI-Entwicklungen verständlich einzuordnen\,\nbetriebliche Anwendungsfelder sichtbar zu machen\,\nFragen und Herausforderungen aus der Praxis aufzunehmen\,\nErfahrungen und unterschiedliche Perspektiven zusammenzuführen\,\nden Austausch und die Vernetzung zwischen den Teilnehmenden zu fördern.\n\nDie Impulse\, Erfahrungen und Fragestellungen aus der Dialogreihe bilden die Grundlage für den abschließenden physischen Workshop im Dezember.\nDort werden ausgewählte Themen vertieft und in konkrete Handlungsansätze sowie nächste Schritte überführt. \nJeden Donnerstag von 12:30 bis 13:00 Uhr. Online via Zoom. \nVorläufige Agenda: \n30 Minuten. Ein Thema. Eine Leitfrage. Gemeinsamer Austausch. \n\n\n\nZeit\nProgrammpunkt\nInhalt\n\n\n12:30 – 12:35\nAnkommen & Einstieg\nBegrüßung und Einordnung\n\n\n12:35 – 12:40\nThemenimpuls & Leitfrage\nKompakter KI-Impuls und Vorstellung der zentralen Leitfrage\n\n\n12:40 – 12:55\nOffener Austausch\nErfahrungen\, Fragen und Perspektiven in moderierten Diskussionen\n\n\n12:55 – 13:00\nTakeaways & Ausblick\nFazit und Ausblick auf das nächste Thema\n\n\n\n 
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SUMMARY:Zukunft gestalten – Geschäftsmodelle weiterdenken | Modul 1: Zukunftscockpit – Trends & Chancen erkennen
DESCRIPTION:Technologische Entwicklungen\, neue Kundenanforderungen und veränderte Marktbedingungen stellen Unternehmen vor die Frage: Wie bleibt das eigene Geschäftsmodell auch morgen wettbewerbsfähig? \nIn drei aufeinander aufbauenden\, praxisorientierten Workshops werden relevante Zukunftstrends eingeordnet\, Innovationspotenziale für das eigene Unternehmen identifiziert und daraus tragfähige Geschäftsmodelle entwickelt. \nIm Mittelpunkt steht dabei der konkrete Transfer in die Unternehmenspraxis – von der ersten Chance bis zum umsetzbaren Fahrplan. \n  \nTermine: \n13.11. | Modul 1: Zukunftscockpit – Trends & Chancen erkennen\nRelevante Trends erkennen\, einordnen und konkrete Innovationspotenziale für das eigene Unternehmen identifizieren. \n20.11. | Modul 2: Geschäftsmodellschmiede – Business Model Re-Engineering für die Industrie von morgen\nIdeen zu tragfähigen Geschäftsmodellen weiterentwickeln und nächste Schritte für die Umsetzung im Unternehmen definieren. \n27.11. | Modul 3: Transferwerkstatt – Vom Geschäftsmodell zur Umsetzung\nKonkrete Maßnahmen ableiten\, Umsetzungshürden identifizieren und einen praxisnahen Fahrplan für die Umsetzung im eigenen Unternehmen entwickeln. \nDie Module können einzeln gebucht werden\, jedoch wird empfohlen\, an allen drei Modulen der Workshopreihe teilzunehmen. \n  \nZielgruppe: \nDie Workshopreihe richtet sich an Geschäftsführende\, Unternehmer und Unternehmerinnen\, sowie Fach- und Führungskräfte aus kleinen und mittleren Unternehmen\, die Innovation und Transformation aktiv gestalten und neue Geschäftspotenziale erschließen möchten. \n  \nZielsetzung: \nIm Fokus steht nicht die Theorie\, sondern die konkrete Anwendung auf das eigene Unternehmen: Teilnehmende arbeiten an eigenen Herausforderungen und Ideen und entwickeln Schritt für Schritt konkrete Ansätze für die zukünftige Ausrichtung ihres Unternehmens.
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DESCRIPTION:AI Factory Lunch Talk\nAktuelle KI-Themen. Konkrete Fragen. Neue Perspektiven.\nUnsere wöchentliche Online-Dialogreihe zu industrienahen KI-Themen bringt Akteure aus Mittelstand\, Start-up-Szene\, Forschung und Transfer zusammen\, um \n\naktuelle KI-Entwicklungen verständlich einzuordnen\,\nbetriebliche Anwendungsfelder sichtbar zu machen\,\nFragen und Herausforderungen aus der Praxis aufzunehmen\,\nErfahrungen und unterschiedliche Perspektiven zusammenzuführen\,\nden Austausch und die Vernetzung zwischen den Teilnehmenden zu fördern.\n\nDie Impulse\, Erfahrungen und Fragestellungen aus der Dialogreihe bilden die Grundlage für den abschließenden physischen Workshop im Dezember.\nDort werden ausgewählte Themen vertieft und in konkrete Handlungsansätze sowie nächste Schritte überführt. \nJeden Donnerstag von 12:30 bis 13:00 Uhr. Online via Zoom. \nVorläufige Agenda: \n30 Minuten. Ein Thema. Eine Leitfrage. Gemeinsamer Austausch. \n\n\n\nZeit\nProgrammpunkt\nInhalt\n\n\n12:30 – 12:35\nAnkommen & Einstieg\nBegrüßung und Einordnung\n\n\n12:35 – 12:40\nThemenimpuls & Leitfrage\nKompakter KI-Impuls und Vorstellung der zentralen Leitfrage\n\n\n12:40 – 12:55\nOffener Austausch\nErfahrungen\, Fragen und Perspektiven in moderierten Diskussionen\n\n\n12:55 – 13:00\nTakeaways & Ausblick\nFazit und Ausblick auf das nächste Thema\n\n\n\n 
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SUMMARY:Zukunft gestalten – Geschäftsmodelle weiterdenken | Modul 2: Geschäftsmodellschmiede – Business Model Re-Engineering für die Industrie von morgen
DESCRIPTION:Technologische Entwicklungen\, neue Kundenanforderungen und veränderte Marktbedingungen stellen Unternehmen vor die Frage: Wie bleibt das eigene Geschäftsmodell auch morgen wettbewerbsfähig? \nIn drei aufeinander aufbauenden\, praxisorientierten Workshops werden relevante Zukunftstrends eingeordnet\, Innovationspotenziale für das eigene Unternehmen identifiziert und daraus tragfähige Geschäftsmodelle entwickelt. \nIm Mittelpunkt steht dabei der konkrete Transfer in die Unternehmenspraxis – von der ersten Chance bis zum umsetzbaren Fahrplan. \n  \nTermine: \n13.11. | Modul 1: Zukunftscockpit – Trends & Chancen erkennen\nRelevante Trends erkennen\, einordnen und konkrete Innovationspotenziale für das eigene Unternehmen identifizieren. \n20.11. | Modul 2: Geschäftsmodellschmiede – Business Model Re-Engineering für die Industrie von morgen\nIdeen zu tragfähigen Geschäftsmodellen weiterentwickeln und nächste Schritte für die Umsetzung im Unternehmen definieren. \n27.11. | Modul 3: Transferwerkstatt – Vom Geschäftsmodell zur Umsetzung\nKonkrete Maßnahmen ableiten\, Umsetzungshürden identifizieren und einen praxisnahen Fahrplan für die Umsetzung im eigenen Unternehmen entwickeln. \nDie Module können einzeln gebucht werden\, jedoch wird empfohlen\, an allen drei Modulen der Workshopreihe teilzunehmen. \n  \nZielgruppe: \nDie Workshopreihe richtet sich an Geschäftsführende\, Unternehmer und Unternehmerinnen\, sowie Fach- und Führungskräfte aus kleinen und mittleren Unternehmen\, die Innovation und Transformation aktiv gestalten und neue Geschäftspotenziale erschließen möchten. \n  \nZielsetzung: \nIm Fokus steht nicht die Theorie\, sondern die konkrete Anwendung auf das eigene Unternehmen: Teilnehmende arbeiten an eigenen Herausforderungen und Ideen und entwickeln Schritt für Schritt konkrete Ansätze für die zukünftige Ausrichtung ihres Unternehmens.
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SUMMARY:After-Work-Impuls: Daten\, Services\, Agenten: Das neue Geschäft der Industrie
DESCRIPTION:Künstliche Intelligenz verändert nicht nur Prozesse\, sondern auch die Art\, wie Unternehmen Geld verdienen. Wir zeigen\, welche neuen Geschäftsmodelle durch Daten\, digitale Services und KI-Agenten entstehen und wie der Einstieg gelingt. Neue Impulse in 45 Minuten\, kompakt und praxisnah zum Feierabend.\nHinweis: Vertieft behandeln wir dieses und andere damit zusammenhängende Themen optional in unserer kostenlosen Weiterbildungsreihe mit 3 Modulen\, zu der wir Sie ebenso herzlich einladen. \n13.11. | Modul 1: Zukunftscockpit – Trends & Chancen erkennen\nRelevante Trends erkennen\, einordnen und konkrete Innovationspotenziale für das eigene Unternehmen identifizieren. \n20.11. | Modul 2: Geschäftsmodellschmiede – Business Model Re-Engineering für die Industrie von morgen\nIdeen zu tragfähigen Geschäftsmodellen weiterentwickeln und nächste Schritte für die Umsetzung im Unternehmen definieren. \n27.11. | Modul 3: Transferwerkstatt – Vom Geschäftsmodell zur Umsetzung\nKonkrete Maßnahmen ableiten\, Umsetzungshürden identifizieren und einen praxisnahen Fahrplan für die Umsetzung im eigenen Unternehmen entwickeln. \nDie Module können einzeln gebucht werden\, jedoch wird empfohlen\, an allen drei Modulen der Workshopreihe teilzunehmen. \nZielgruppe: \nDie Workshopreihe richtet sich an Geschäftsführende\, Unternehmer und Unternehmerinnen\, sowie Fach- und Führungskräfte aus kleinen und mittleren Unternehmen\, die Innovation und Transformation aktiv gestalten und neue Geschäftspotenziale erschließen möchten. \nZielsetzung: \nIm Fokus steht nicht die Theorie\, sondern die konkrete Anwendung auf das eigene Unternehmen: Teilnehmende arbeiten an eigenen Herausforderungen und Ideen und entwickeln Schritt für Schritt konkrete Ansätze für die zukünftige Ausrichtung ihres Unternehmens.
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DESCRIPTION:AI Factory Lunch Talk\nAktuelle KI-Themen. Konkrete Fragen. Neue Perspektiven.\nUnsere wöchentliche Online-Dialogreihe zu industrienahen KI-Themen bringt Akteure aus Mittelstand\, Start-up-Szene\, Forschung und Transfer zusammen\, um \n\naktuelle KI-Entwicklungen verständlich einzuordnen\,\nbetriebliche Anwendungsfelder sichtbar zu machen\,\nFragen und Herausforderungen aus der Praxis aufzunehmen\,\nErfahrungen und unterschiedliche Perspektiven zusammenzuführen\,\nden Austausch und die Vernetzung zwischen den Teilnehmenden zu fördern.\n\nDie Impulse\, Erfahrungen und Fragestellungen aus der Dialogreihe bilden die Grundlage für den abschließenden physischen Workshop im Dezember.\nDort werden ausgewählte Themen vertieft und in konkrete Handlungsansätze sowie nächste Schritte überführt. \nJeden Donnerstag von 12:30 bis 13:00 Uhr. Online via Zoom. \nVorläufige Agenda: \n30 Minuten. Ein Thema. Eine Leitfrage. Gemeinsamer Austausch. \n\n\n\nZeit\nProgrammpunkt\nInhalt\n\n\n12:30 – 12:35\nAnkommen & Einstieg\nBegrüßung und Einordnung\n\n\n12:35 – 12:40\nThemenimpuls & Leitfrage\nKompakter KI-Impuls und Vorstellung der zentralen Leitfrage\n\n\n12:40 – 12:55\nOffener Austausch\nErfahrungen\, Fragen und Perspektiven in moderierten Diskussionen\n\n\n12:55 – 13:00\nTakeaways & Ausblick\nFazit und Ausblick auf das nächste Thema\n\n\n\n 
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SUMMARY:Zukunft gestalten – Geschäftsmodelle weiterdenken | Modul 3: Transferwerkstatt – Vom Geschäftsmodell zur Umsetzung
DESCRIPTION:Technologische Entwicklungen\, neue Kundenanforderungen und veränderte Marktbedingungen stellen Unternehmen vor die Frage: Wie bleibt das eigene Geschäftsmodell auch morgen wettbewerbsfähig? \nIn drei aufeinander aufbauenden\, praxisorientierten Workshops werden relevante Zukunftstrends eingeordnet\, Innovationspotenziale für das eigene Unternehmen identifiziert und daraus tragfähige Geschäftsmodelle entwickelt. \nIm Mittelpunkt steht dabei der konkrete Transfer in die Unternehmenspraxis – von der ersten Chance bis zum umsetzbaren Fahrplan. \n  \nTermine: \n13.11. | Modul 1: Zukunftscockpit – Trends & Chancen erkennen\nRelevante Trends erkennen\, einordnen und konkrete Innovationspotenziale für das eigene Unternehmen identifizieren. \n20.11. | Modul 2: Geschäftsmodellschmiede – Business Model Re-Engineering für die Industrie von morgen\nIdeen zu tragfähigen Geschäftsmodellen weiterentwickeln und nächste Schritte für die Umsetzung im Unternehmen definieren. \n27.11. | Modul 3: Transferwerkstatt – Vom Geschäftsmodell zur Umsetzung\nKonkrete Maßnahmen ableiten\, Umsetzungshürden identifizieren und einen praxisnahen Fahrplan für die Umsetzung im eigenen Unternehmen entwickeln. \nDie Module können einzeln gebucht werden\, jedoch wird empfohlen\, an allen drei Modulen der Workshopreihe teilzunehmen. \n  \nZielgruppe: \nDie Workshopreihe richtet sich an Geschäftsführende\, Unternehmer und Unternehmerinnen\, sowie Fach- und Führungskräfte aus kleinen und mittleren Unternehmen\, die Innovation und Transformation aktiv gestalten und neue Geschäftspotenziale erschließen möchten. \n  \nZielsetzung: \nIm Fokus steht nicht die Theorie\, sondern die konkrete Anwendung auf das eigene Unternehmen: Teilnehmende arbeiten an eigenen Herausforderungen und Ideen und entwickeln Schritt für Schritt konkrete Ansätze für die zukünftige Ausrichtung ihres Unternehmens.
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SUMMARY:KI-Systeme im Engineering: Vom Experiment zur Engineering-Roadmap
DESCRIPTION:Vom KI-Experiment zur Engineering-Roadmap\nKünstliche Intelligenz bietet im Engineering vielfältige Einsatzmöglichkeiten. \nSie kann technische Recherchen unterstützen\, Dokumente und Daten analysieren\, Informationen aus unterschiedlichen Quellen zusammenführen und mehrstufige Aufgaben bearbeiten. KI-Agenten erweitern diese Möglichkeiten\, indem sie Aufgaben strukturieren\, geeignete Werkzeuge einbinden und Ergebnisse nachvollziehbar zusammenführen können. \nDamit aus diesen technischen Möglichkeiten ein wirkungsvoller Einsatz im Unternehmen entsteht\, braucht es jedoch mehr als ein leistungsfähiges Modell oder einen überzeugenden Demonstrator. Entscheidend ist eine systematische Vorgehensweise: Welcher Prozessschritt soll verbessert werden? Welcher konkrete Nutzen wird angestrebt? Welche Daten\, Systeme und Wissensquellen werden benötigt? Und wie lassen sich Ergebnisse prüfen und in bestehende Abläufe integrieren? \nGenau hier setzt der Workshop an. Er knüpft an die wichtigsten Erkenntnisse aus der achtteiligen AI Factory Lunch Talk-Reihe an und führt diese konsequent weiter: Von der gemeinsamen Diskussion über erste Experimente und Demonstratoren bis zu einer übertragbaren Methode für den KI-Einsatz im Engineering. \nWas erwartet Sie? \n•  Erkenntnisse und offene Fragen aus der achtteiligen AI Factory Lunch-Talk-Reihe. \n•  Ein fachlicher Impuls zur Zuordnung von Engineering-Prozessschritten und passenden KI-Anwendungen. \n•  Einblicke in Unternehmensexperimente: von der Ausgangsfrage über die Datenbasis bis zu Ergebnissen und Grenzen. \n•  Demonstrationen erster KI-Systeme mit gemeinsamer Diskussion ihrer Funktionen\, ihres Nutzens und ihrer Übertragbarkeit. \n•  Eine Use-Case-Roadmap\, mit der wir einen ausgewählten Anwendungsfall gemeinsam strukturieren und nächste Umsetzungsschritte ableiten. \nDie Lunch-Talk-Reihe liefert zusätzliche Perspektiven\, bestimmt aber nicht das gesamte Workshopthema. Eine vorherige Teilnahme ist nicht erforderlich. \nVom Demonstrator zur tragfähigen Lösung \nDie vorgestellten Agentensysteme und Demonstratoren sind bewusst als erste Experimente angelegt. Sie dienen dazu\, konkrete Lösungswege zu erproben\, Annahmen zu überprüfen und zu bewerten\, ob sich eine Weiterentwicklung lohnt. \nFür einen späteren Unternehmenseinsatz müssen unter anderem Systemintegration\, Datenhaltung\, Datenschutz\, Qualitätssicherung und Verantwortlichkeiten geklärt werden. Diese Anforderungen beziehen wir in die Diskussion ein. Die fachliche Bewertung und Freigabe der Ergebnisse bleiben beim Menschen. \nLeitfrage \nWas können wir aus ersten KI-Experimenten lernen und wie wird daraus eine übertragbare Methode für das Engineering? \nWas nehmen Sie mit? \nDer Workshop zeigt\, wie Unternehmen erste KI-Experimente im Engineering strukturiert einordnen\, bewerten und auf ihre eigenen Prozesse übertragen können. \nIm Mittelpunkt stehen sowohl konkrete KI-Demonstratoren als auch der methodische Weg dorthin und darüber hinaus: von der Identifikation eines geeigneten Anwendungsfalls über ein klar abgegrenztes Experiment bis zur Ableitung einer unternehmensunabhängigen KI-Roadmap. \nUse Case → Experiment → Erkenntnisse → Methode → Roadmap \n  \nVorläufige Agenda \n\n\n\nZeit\nProgrammpunkt\nInhalt und Ziel\n\n\n09:00 – 09:30\nBegrüßung\, Einstieg und Erwartungsabfrage\nBegrüßung\, Vorstellung der Teilnehmenden sowie Zielsetzung und Ablauf des Workshops. Kurze Abfrage zu bisherigen KI-Erfahrungen und konkreten Herausforderungen.\n\n\n09:30 – 10:00\nErkenntnisse aus der Lunch-Talk-Reihe\nVerdichtete Präsentation und Zusammenfassung der wichtigsten Themen\, Aussagen und offenen Fragen aus den acht Weekly-Lunch-Talks.\n\n\n10:00 – 10:30\nThemenspezifischer Impulsvortrag\nEinordnung von Engineering-Prozessschritten durch KI-Beschleunigung. Einführung in die Frage\, welche KI-Fähigkeit zu welchem Prozessschritt passt.\n\n\n10:30 – 10:45\nPause\n\n\n\n10:45 – 11:15\nVon der Aufgabe zum Experiment\nVorstellung genutzter Use Cases für KI-Agenten\, sowie notwendige technische\, fachliche und organisatorische Voraussetzungen. Einordnung der ausgewählten Unternehmensexperimente anhand von Herausforderung\, Prozessschritt\, Daten\, Ziel und Kriterien.\n\n\n11:15 – 12:15\nExperimente und Demonstratoren: Proof of Concept\nVorstellung und Demonstration erster Agentensysteme. Betrachtung von Funktionen\, Nutzen\, Datenbasis\, Grenzen\, menschlicher Kontrolle und Übertragbarkeit.\n\n\n12:15 – 12:45\nVom Experiment zur Roadmap\nVorstellung der entwickelten Use-Case-Roadmap. Gemeinsame Anwendung auf zuvor gesammelte Anwendungsfälle aus dem Plenum. Diskussion der notwendigen Voraussetzungen\, nächsten Schritte und offenen Fragen.\n\n\n12:45 – 13:00\nAbschluss und Feedback\nZusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse aus Dialogreihe\, Impulsen und Experimenten. Sicherung offener Fragen\, kurze Feedbackrunde und Ausblick auf mögliche nächste Schritte.
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SUMMARY:Unternehmensbesuch igus: "Stand und Zukunft der Low Cost Automation & Robotik"
DESCRIPTION:Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der Low Cost Automation & Robotik und entdecken Sie im igus-Showroom hautnah\, wie smarte Technologien den Mittelstand\, das produzierende Gewerbe und nicht nur die Automobilbranche von morgen verändern. Neben spannenden Impulsen vom TrendAuto2030plus-Konsortium und igus erwartet Sie eine vorausschauende Keynote des renommierten Robotik-Experten und Futuristen Prof. Dr. Dominik Boesl. \nIhr echtes Plus für die Praxis: Bringen Sie Ihre eigenen Bauteile mit! Vor Ort analysieren wir gemeinsam das konkrete Automatisierungspotenzial für Ihre Produktion und diskutieren nächste Schritte. \nNutzen Sie die Gelegenheit für wertvolle Einblicke\, frische Impulse und starkes Networking. Wir freuen uns auf Sie! \nVoraussichtliche Agenda des Tages: \n\nKurze Vorstellung der Teilnehmenden\, Ziel und Ablauf des Tages.\nKeynote von Prof. Dr. Dominik Boesl\nRundgang durch die Produktion sowie den igus Showroom mit Blick auf konkrete Automatisierungslösungen und eigene Herausforderungen.\nPause\, Verpflegung & Netzwerken\nAnalyse/Bewertungsrahmen und gemeinsame Betrachtung mitgebrachter Bauteile und Anwendungsfälle der teilnehmenden KMU mit Diskussion der Machbarkeit und nächster Schritte.\nAbschluss & offener Ausklang
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