FlatLight-Technologie

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System technisch fertig entwickelt, abgenommen bzw. zertifiziert

Beschreibung

Durch die FlatLight-Technologie kann sich die Fahrzeug-Beleuchtung zukünftig deutlich verändern. Während herkömmliche Tagfahrleuchten eine Tiefe von etwa 40 Millimetern benötigen, ermöglicht die Nutzung von sog. Mikrooptik bei der FlatLight-Technologie deutliche Gewichts- und Bauraumersparnisse.

Der Automobilzulieferer Hella verspricht in diesem Zusammenhang lediglich eine Bauhöhe von fünf Millimetern, wenn die FlatLight-Technologie ab 2024 serienreif ist und für Rückleuchten zum Einsatz kommen soll. Parallel findet die Entwicklung der nächsten FlatLight-Generation statt, bei der einzelne Segmente der Heckleuchte zukünftig noch individueller und präziser angesteuert werden könnten. Hierdurch wären eine Vielzahl individualisierbare Signaturen realisierbar. Zudem sind neue, digitalisierte Geschäftsmodelle, wie das Aufspielen und Anpassen von Grafiken via App oder Software-Update denkbar.

Chancen
  • Gewichts- und Bauraum-Ersparnisse
  • Homogenes Lichtbild
  • Geringer Energieverbrauch und geringe Kosten
Herausforderungen
  • Herausforderungen in Verbindung mit Mikrooptiken umfassen z.B. erhöhte Herstellungskosten und eine erhöhte Empfindlichkeit gegenüber Umwelteinflüssen
Quellen:

Trend

[dazugehoerige-techprozesstrends]
[dazugehoerige-techprodukttrends]
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System technisch fertig entwickelt, abgenommen bzw. zertifiziert